Mathematische Studierfähigkeit in MINT-Studiengängen

Inwiefern halten Expertenlehrkräfte die Erwartungen von Hochschullehrenden in der Schule für umsetzbar und realisiert?

Autor/innen

  • Christoph Deeken
  • Irene Neumann IPN Kiel
  • Aiso Heinze

DOI:

https://doi.org/10.18716/ojs/md/2026.3112

Schlagwörter:

Übergang Schule-Hochschule, MINT-Studium, implementiertes Curriculum, realisiertes Curriculum, mathematische Lernvoraussetzungen, Einschätzung von Lehrkräften

Abstract

In der hier berichteten Online-Befragung wurden 84 Fachleitende als Expertenlehrkräfte darum gebeten einzuschätzen, inwieweit sich Lernvoraussetzungen, die seitens der Hochschulen von MINT-Studienanfängerinnen und -anfängern erwartet werden, sinnvoll im Unterricht an Schulen thematisieren lassen (implementiertes Curriculum) und inwieweit Abiturientinnen und Abiturienten schließlich über diese verfügen (realisiertes Curriculum). Dabei zeigte sich, dass die erwarteten mathematischen Lernvoraussetzungen größtenteils im Unterricht gefördert werden können, während nur wenige dieser Lernvoraussetzungen aus Expertensicht von mindestens 50 % der Abiturientinnen und Abiturienten sicher beherrscht werden.

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Veröffentlicht

2026-02-22

Ausgabe

Rubrik

Freie Beiträge

Zitationsvorschlag

Mathematische Studierfähigkeit in MINT-Studiengängen: Inwiefern halten Expertenlehrkräfte die Erwartungen von Hochschullehrenden in der Schule für umsetzbar und realisiert?. (2026). Mathematica Didactica , 49(1). https://doi.org/10.18716/ojs/md/2026.3112