„Das muss man umdrehen und dann passt es“

Strategien von Vorschulkindern beim Bearbeiten von Aufgaben zum räumlichen Vorstellungsvermögen

Autor/innen

  • Silke Ruwisch
  • Thomas Lüthje

DOI:

https://doi.org/10.18716/ojs/md/2013.1114

Abstract

Um das räumliche Vorstellungsvermögen von Kindern im Vorschulalter zu erfassen, wurden zehn Aufgaben, die 65 Kindergartenkindern im Rahmen von Einzelinterviews vorgelegt wurden, und ein mehrstufiges Modell zur Auswertung von Lösungsstrategien entwickelt. Die Ergebnisse zeigen, dass bereits Kinder der untersuchten Altersgruppe eine Vielzahl von einfachen Aufgaben zu verschiedenen Teilkomponenten des räumlichen Vorstellungsvermögens bearbeiten können und über vielfältige Lösungsstrategien verfügen. Zudem war es möglich, aufgabenspezifische Merkmale zu identifizieren, die Einfluss auf die Lösungsrate und auf die Wahl der Lösungsstrategie zu haben scheinen.

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Veröffentlicht

2013-07-01

Zitationsvorschlag

Ruwisch, S., & Lüthje, T. (2013). „Das muss man umdrehen und dann passt es“: Strategien von Vorschulkindern beim Bearbeiten von Aufgaben zum räumlichen Vorstellungsvermögen. Mathematica Didactica , 36(2), 156–192. https://doi.org/10.18716/ojs/md/2013.1114