Profile mathematikbezogener motivationaler Prädispositionen

Zusammenhänge zwischen Motivation, Interesse, Fähigkeitsselbstkonzepten und Schulleistungsentwicklung in verschiedenen Lernumgebungen

Autor/innen

  • Sebastian Kuntze
  • Kristina Reiss

DOI:

https://doi.org/10.18716/ojs/md/2006.1062

Abstract

Motivationale Dispositionen von Schülerinnen und Schülern gelten als bedeutsame individuelle Eingangsvoraussetzungen für Lernprozesse. Ausgehend von empirischen Befunden insbesondere zur mathematikbezogenen Motivation, zum fachspezifischen Interesse und zu Fähigkeitsselbstkonzepten werden in einer teilweise explorativen Herangehensweise Anzeichen für ein komplexeres Zusammenwirken verschiedener motivationaler Variablen untersucht. Ergebnisse einer Clusteranalyse deuten für verschiedene motivationale Profile der Lernenden auf voneinander abweichende Zusammenhänge hin, die in einigen Punkten auch entsprechend zweier in einer quasi-experimentellen Feldstudie eingesetzter Lernumgebungen differieren.

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Veröffentlicht

2006-07-01

Zitationsvorschlag

Kuntze, S., & Reiss, K. (2006). Profile mathematikbezogener motivationaler Prädispositionen: Zusammenhänge zwischen Motivation, Interesse, Fähigkeitsselbstkonzepten und Schulleistungsentwicklung in verschiedenen Lernumgebungen. Mathematica Didactica , 29(2), 24–48. https://doi.org/10.18716/ojs/md/2006.1062

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