ViStAD – Erste Ergebnisse einer Video-Studie zum analogen Denken bei mathematisch begabten Grundschulkindern

Autor/innen

  • Daniela Aßmus
  • Frank Förster

DOI:

https://doi.org/10.18716/ojs/md/2013.1110

Abstract

Der Artikel stellt erste Ergebnisse einer qualitativen Video-Studie zum analogen Denken bei mathematisch begabten Dritt- und Viertklässlern (ViStAD) vor. Anhand ausgewählter Problemlöseaufgaben fokussieren wir dabei auf die Fragestellungen, inwieweit die Fähigkeiten der Analogieerkennung und der Analogienutzung Merkmale mathematischer Begabungen sind und wie sich die von den Kindern gewählten Vorgehensweisen auf die Analogieerkennung auswirken.

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Veröffentlicht

2013-01-01

Zitationsvorschlag

Aßmus, D., & Förster, F. (2013). ViStAD – Erste Ergebnisse einer Video-Studie zum analogen Denken bei mathematisch begabten Grundschulkindern. Mathematica Didactica , 36(1), 45–65. https://doi.org/10.18716/ojs/md/2013.1110