Abstract
Der folgende Sachverhalt greift die Handlung aus Juli Zehs Roman „Schilf” auf und überführt sie in eine strafrechtliche Fallkonstellation. Er richtet sich an fortgeschrittene Jurastudierende und dient der Vertiefung zentraler Fragen der Tötungsdelikte und der Irrtumskonstellationen.
Ferner eignet sich der Sachverhalt zur systematischen Wiederholung examensrelevanter Strukturen und fördert das Verständnis komplexer Geschehensabläufe. Zugleich zeigt er exemplarisch, wie sich literarische Stoffe zur Vermittlung strafrechtlicher Problemstellungen nutzen lassen.

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