Über die Zeitschrift

Über uns

RLit ist die erste Open-Access-Zeitschrift im Bereich Recht und Literatur in Deutschland. Sie wurde am Kölner Lehrstuhl von Prof. Dr. Anja Schiemann zusammen mit ihren Teammitgliedern Büşra Akay und Hannah Schulze Zurmussen ins Leben gerufen. Die Idee dazu entstand während eines Forschungsaufenthalts in Berkeley, in dessen Rahmen die Herausgeberinnen inspirierende Begegnungen mit der amerikanischen Law-and-Literature-Bewegung machen durften. 

Die Zeitschrift ist ein innovativer Sammelpunkt, an dem interdisziplinäre Beiträge zu Recht und Literatur, Film, Kunst und den Humanities publiziert werden. Dabei treffen sich etablierte Stimmen der Wissenschaft mit Perspektiven von jungen Forschenden und Studierenden, um das zumindest in Deutschland noch junge Feld voranzubringen.

Aims & Scope

RLit verfolgt das Ziel, den interdisziplinären Dialog zwischen Rechtswissenschaft und den Geistes- und Kulturwissenschaften zu fördern und sich Forum für die Law-and-Literature-Bewegung in Deutschland zu etablieren. Die Zeitschrift publiziert deutsch- und englischsprachige Originalbeiträge, die die Schnittstellen von Recht, Literatur und benachbarten Medien untersuchen.

Willkommen sind Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen, darunter Rechtswissenschaft, Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft, Philosophie, Soziologie sowie Theater- und Filmwissenschaft,  ohne dass diese Aufzählung abschließend ist. Thematisch sind etwa folgende Schwerpunkte angesprochen:

  • Recht in Medien und Populärkulturen
  • Textualität und Narrativität des Rechts
  • Interdisziplinäre Methodik und Theorie von Recht & Literatur

Andere Schwerpunkte sind ausdrücklich willkommen. RLit lädt Einreichungen aller Karrierestufen ein und begrüßt Perspektiven, die Diversität in Gegenstand, Theorie und Methode sichtbar machen.

RLit erscheint zweimal jährlich (Sommer und Winter) als Open-Access-Zeitschrift. Die Zeitschrift macht bewusst keine starren Vorgaben zu Umfang und Format, um auch experimentellen und genreübergreifenden Beiträgen Raum zu geben. Typische Beiträge umfassen etwa 10 Seiten; kürzere Texte sind ebenso willkommen wie längere wissenschaftliche Abhandlungen. Bei Fragen zur Eignung eines geplanten Beitrags stehen die Herausgeberinnen gerne zur Vorabkonsultation zur Verfügung.

Open Access Statement

Dies ist eine Open-Access-Zeitschrift, was bedeutet, dass alle Inhalte für ihre Nutzenden und ihre entsprechenden Einrichtung kostenlos verfügbar sind. Den Nutzenden ist es gestattet, die Volltexte der Artikel zu lesen, herunterzuladen, zu kopieren, zu verbreiten, auszudrucken, zu durchsuchen oder zu verlinken und sie für jeden anderen rechtmäßigen Zweck zu nutzen, ohne zuvor die Genehmigung der Herausgebenden oder Autor:innen einholen zu müssen. Dieses Verständnis steht im Einklang mit der BOAI Open Access Definition.