Über die Zeitschrift
Die Zeitschrift für Kritische Musikpädagogik (ZfKM) wurde 2002 von Jürgen Vogt ins Leben gerufen. Sie ist ein Open-Access Journal, in dem ausschließlich Beiträge zur Philosophie, Theorie und Geschichte der Musikpädagogik publiziert werden. Texte werden aufgenommen, wenn sie ein double-blind Peer-Review Verfahren durchlaufen haben; ausgenommen davon sind Rezensionen, Zweit- oder Vorveröffentlichungen, Diskussionsforen etc. Die Publikationssprache ist im Regelfall deutsch, aber auch englischsprachige Essays sind willkommen. Für die Autoren und Autorinnen entstehen keinerlei Publikationskosten, und die Beiträge unterliegen keiner grundsätzlichen Umfangsbeschränkung. Die ZfKM orientiert sich wissenschaftsethisch am Ethik-Kodex der "Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft" (DGfE).
In der ZfKM erscheinen vier Typen von Beiträgen:
1. Reguläre Beiträge. Die angenommenen Texte erscheinen nach Eingang und Annahme in unregelmäßigen Abständen.
2. Diskussionsforen und Gruppenrezensionen. Die ZfKM organisiert Diskussionsforen zu Grundfragen der Musikpädagogik und Gruppenrezensionen zu ausgesuchten Publikationen von musikpädagogischer Relevanz.
3. Seit 2020 ist die ZfKM das Publikationsorgan der "Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik" (WSMP). Alle zwei Jahre erscheinen die Sitzungsberichte der WSMP als Teil der ZfKM.
4. Sondereditionen, die aus besonderen Anlässen erscheinen.
Seit 2021 erscheint die ZfKM auf der Plattform OJS Köln (Universität und Stadtbibliothek der Universität zu Köln) unter Einräumung der Creative-Commons-Lizenz CC BY. Alle Beiträge sind durch DOIs langfristig identifizierbar.
Herausgeber
Jürgen Vogt, Universität Hamburg
Christian Rolle, Universität zu Köln (im Auftrag der Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik)
Lukas Bugiel, Hochschule für Musik, Dresden
Redaktion
Lukas Bugiel, Hochschule für Musik, Dresden
Wissenschaftlicher Beirat
Martina Krause-Benz, Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Mannheim
Anne Niessen, Hochschule für Musik und Tanz, Köln
Lars Oberhaus, Universität Oldenburg
Grafiken
Lukas Bugiel